Wo könnte man mehr über die Realität lernen als in der freien Natur? Anton Pijl ist einer unserer Reiseplaner. Als Berater hilft er Universitäten dabei, die besten Exkursionen in Peek zu gestalten. In diesem Blog gibt er einige praktische Tipps für eine immersive interaktive Exkursion.
Ein großer Ausflug bezieht alle Sinne mit ein: Sehen, Hören, Fühlen, Riechen und ja - sogar mit Verkostung! Im Folgenden finden Sie eine Liste mit Tipps, wie Sie Ihren Schülern ein intensives Erlebnis bieten können.
Eintauchen: so viel mehr als nur lesen
Die heutige Schülergeneration ist gut ausgebildet, kann mehrere Aufgaben gleichzeitig erledigen und ist ein kritischer Denker. Die moderne Gesellschaft hat sie gelehrt, schnell zu beobachten, zu interpretieren und ihre eigenen Lösungen oder Meinungen zu formulieren. Ganz im Gegensatz zu den mittelalterlichen Mönchsnachahmern.
Deshalb sollte eine moderne interaktive Exkursion diese Schüler zu mehr herausfordern als nur zum Lesen und Schreiben auf einem Blatt Papier.
"Die Selbstlernfähigkeiten der jungen Generation in Verbindung mit der Technologie, die sie zur Hand (oder in der Tasche) haben, eröffnen eine neue Art des immersiven Unterrichts.
Die Peek-App kann Ihnen dabei helfen, eine ganz neue interaktive Exkursion zu gestalten oder bestehende Exkursionen anzupassen und zu modernisieren. Die folgenden Grundsätze helfen Ihnen dabei, Ihre Exkursion auf die heutige Generation von Studierenden zuzuschneiden.
1. Interaktive Exkursion: dVielfalt ist der Schlüssel
Die Karte unten zeigt eine Reise mit 19 Fragen an 12 Orten, die mit verschiedenen Symbolen gekennzeichnet sind. Man kann sich leicht vorstellen, wie ein durchschnittlicher Schüler reagieren würde, wenn er einen Papierfragebogen mit 19 Fragen aus reinem Text ausfüllen würde. Stattdessen würde eine interaktive Schnitzeljagd wie diese zu einer Erkundung einladen, meinen Sie nicht auch?
Übrigens: Ist Ihnen aufgefallen, dass die Karte keine Punkt-zu-Punkt-Route vorgibt? So lernen die Schüler eine wertvolle Lektion in Sachen Navigation. Denn das ist eine Sache, in der mittelalterliche Mönche viel besser gewesen wären...
Die verschiedenen auf der Karte sichtbaren Symbole zeigen verschiedene Fragetypen, die Peek unterstützt (z. B. Fotografieren, Schätzen der Abmessungen eines Objekts oder Anhören einer voraufgezeichneten Tonspur). Eine abwechslungsreiche Reise ist der Schlüssel, um die Neugierde Ihrer Schüler zu wecken!
2. Multimedia: Interaktive Exkursion macht mehr als nur Spaß
Eine einfache Möglichkeit, Ihren interaktiven Ausflug abwechslungsreich und fesselnd zu gestalten, ist der Einsatz aller Arten von Multimedia. Ein zusätzlicher Vorteil der Verwendung eines Smartphones besteht darin, dass Bild-, Ton- oder Videomaterial leicht in Ihre Exkursion integriert werden kann. Sie können zum Beispiel im Voraus einen Track aufnehmen, der etwas über einen Ort erzählt, so dass die Schüler ihn sehen/hören können, wenn sie dort ankommen. Oder Sie könnten ein Diagramm aus einer Ihrer Vorlesungen in eine Exkursionsfrage einbauen.
Sie können sogar noch einen Schritt weiter gehen und die Schülerinnen und Schüler bitten, Fotos zu machen und sie direkt in die App hochzuladen, wo Sie auf ihre Eingaben zugreifen können.
Auf diese Weise ermöglicht Peek eine Art von (junger) Bürgerwissenschaft, bei der Schüler zu Feldagenten werden, um nützliche oder interessante Felddaten zu sammeln.
Mehrere Dozenten haben dies bereits getan, z. B. durch den Aufbau einer Datenbank mit multitemporalen hydrologischen Messwerten oder durch das Sammeln geolokalisierter Feldnachweis von Wildtierspuren.
3. Sie als Lehrer, nicht als Hirte
Sie müssen sich nicht mehr darum kümmern, eine Schar von Schülern zu steuern; als Lehrer haben Sie mehr Zeit, um tatsächlich Lehrer zu sein. Natürlich ist es immer noch schön, mit ihnen vor Ort zu sein, aber jetzt können Sie sich voll und ganz der Vertiefung von Diskussionen oder dem Erzählen von Geschichten widmen. Einige Professoren haben ihre Exkursionen so gestaltet, dass sie an einem zentralen Ort bleiben und kleine Gruppen von Studenten zu verschiedenen Zeitpunkten vorbeikommen. Da die Route und die Standardfragen in der App programmiert sind, können Sie sich auf die wesentlichen Aufgaben eines Lehrers konzentrieren: die persönliche Interaktion.
4. Lernen in Echtzeit bei einer interaktiven Exkursion
Wie hoch ist dieser Baum? Ist dieses Gestein metamorph oder vulkanisch? Wann wurde diese Burg gebaut?
Viele Antworten auf diese Fragen werden auf ein Blatt Papier geschrieben, verwittert, zerknüllt, unter einer Wasserflasche in einem Rucksack zerdrückt und zwei Wochen später in einem Mülleimer eines Studentenwohnheims gelandet sein.
Peek speichert nicht nur alle eingereichten Antworten für Lehrer und Schüler, sondern gibt vor allem ein direktes Feedback zu den Antworten in der Praxis.
Als Lehrkraft können Sie Rückmeldungen zu richtigen und falschen Antworten separat programmieren. Dies ist entscheidend, um das Beste aus der interaktiven Exkursion herauszuholen, denn zu wissen, ob man falsch oder richtig liegt, ermöglicht Lernen in Echtzeit. Wiederholung (und Iteration) ist der beste Weg, um zu lernen - egal, ob es um das Bestimmen von Pflanzenarten geht oder Ausbildung von Schätzungsfähigkeiten.
5. Eine unvergessliche Lektion
Es ist bekannt, dass unser Gedächtnis sehr empfindlich auf andere Auslöser als nur das Lesen reagiert.
Mit Bildern, Klängen und Düften können Sie Ihre Schüler nicht nur unterhalten, sondern auch dafür sorgen, dass Ihr Unterricht wirklich unvergesslich wird!
In den vergangenen Jahren haben viele Professoren Peek genutzt, um vielfältige und inspirierende Erfahrungen zu machen. Von der Entdeckung von Überresten antiker Straßen bis hin zum Entwurf modernster städtischer Infrastruktur. Von der Entdeckung von Mikroorganismen in Boden und Wasser - bis hin zum Auffinden von Fossilien die in Sedimentgestein festgehalten werden. Von der Untersuchung des Bodenverlusts in italienischen Weinbergen bis zur Beobachtung der Küstenerosion in den Niederlanden Zandmotor. Von Vögeln bis zu Bibern - von Bauernhöfen bis zu Wäldern - von der Pedogenese bis zur Photosynthese. Wir sind begeistert, wie kreativ die App eingesetzt wird.
Möchten Sie mehr erfahren?
Nehmen Sie Kontakt mit unseren Reiseplanern auf wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie Sie mit der Peek-App eine abwechslungsreiche, persönliche und immersive Exkursion gestalten können.